Wie man ein seitenspezifisches Plugin in WordPress einrichtet

  in medienvirus, WooCommerce, WordPress

Wenn du hin und wieder eine Änderung an deinem Theme vornimmst und dabei Codeschnipsel aus dem Netz in die functions.php Datei schiebst, bist du wohl wie wir guter Hoffnung. Wenn alles gut geht, prima. Doch wenn der weiße Bildschirm des Todes auftaucht und der Admin Bereich sich komplett verabschiedet hat, weißt du vielleicht nicht was gerade schief gelaufen ist.

Die Lösung ist einfach. Packe alle deine Funktionen, die das Theme erweitern in ein eigenständiges, sogenanntes seitenspezifisches Plugin. Dieses Plugin wird, wenn es mal nicht funktioniert, von WordPress einfach angehalten und du kannst es dann deaktivieren und reparieren. Die Funktionen die WordPress am Laufen halten, werden davon nicht beeinträchtigt. Vielleicht denkst du jetzt, so ein Plugin zu erstellen ist super kompliziert aber das ist es garnicht.

  • zuerst erstellst du einen neuen Ordner im Plugin Verzeichniss zB /wp-content/plugins/deineSeite-plugin/
  • öffne eine leere Seite im Code Editor und speichere die Datei unter „deineSeite-plugin.php“
  • gebe folgenden code ein:

Jetzt lädst du das Plugin in den Ordner den du grade erstellt hast und aktivierst es einfach im Adminbereich. Die Codeschnipsel die wir dir hier auf Medienvirus bereitstellen packst du von jetzt am Besten in diesen Ordner. So bist auch sicher vor dem Verlust aller zugefügten Funktionen, falls du das Theme mal deaktivieren oder Updaten musst.

Michael Abend
Michael ist Webentwickler aus Berlin. Er arbeitet für medienvirus und schreibt hin und wieder ein paar Zeilen für diesen Blog. In seiner Freizeit liest er gern gute Bücher und erobert Berlin mit dem Fahrrad.
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